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Arbeitswelt & Bildung
Deutsche geben Wahllokalen bei Barrierefreiheit schlechte Noten
( Quelle: REHACARE.de )
[06.05.2013] Für viele Deutsche weisen die Wahllokale im Jahr der Bundestagswahl zahlreiche Hürden für Menschen mit und ohne Behinderung auf. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Aktion Mensch.Deutsche geben Wahllokalen bei Barrierefreiheit schlechte Noten - Mehr dazu
Mai 2013: Inklusion dank UN-Konvention
Menschen mit Behinderungen gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Das nennt man Inklusion. Sie ist auch der Leitgedanke der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen. Was genau es mit der sogenannten UN-Konvention auf sich hat und wie inklusiv unsere Gesellschaft schon ist, erfahren Sie im aktuellen Thema des Monats Mai: Inklusion dank UN-Konvention.Mai 2013: Inklusion dank UN-Konvention - Mehr dazu
Ein Abkommen für ganzheitliche Inklusion
Im Dezember 2006 wurde die UN-Konvention von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Am 3. Mai 2008 trat sie in Kraft. Knapp ein Jahr später wurde das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, so der offizielle Titel, auch für Deutschland verbindlich.Ein Abkommen für ganzheitliche Inklusion - Mehr dazu
Inklusion: „Die Mauern, die die Menschen trennen, müssen zu bröckeln beginnen“
Nicht über uns ohne uns – Diesem Prinzip möchte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe in jeglicher Form in seiner Arbeit gerecht werden. Die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) steht dabei ganz oben auf seiner Liste.Inklusion: „Die Mauern, die die Menschen trennen, müssen zu bröckeln beginnen“ - Mehr dazu
Dresdner Stadtrat soll im Juni über Aktionsplan entscheiden
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[08.04.2013] Als eine der ersten deutschen Großstädte wird die sächsische Landeshauptstadt Dresden einen eigenen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention vorlegen. Sozialbürgermeister Martin Seidel, die Dresdner Beauftragte für Menschen mit Behinderungen Sylvia Müller und der Vorsitzende des Behindertenbeirates der Landeshauptstadt Dresden Uwe Ostmann stellten die Eckpunkte des Planes vor.Dresdner Stadtrat soll im Juni über Aktionsplan entscheiden - Mehr dazu
Deutscher Behindertenrat: Aktionsplan zur UN-Konvention nachbessern
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[04.04.2013] Der Deutsche Behindertenrat hat die Umsetzung der UN-Konvention als mangelhaft gerügt und die Bundesregierung aufgefordert, den dazu beschlossenen "Nationalen Aktionsplan" nachzubessern. Sprecherratsvorsitzende Hannelore Loskill bezog sich in ihrer Einschätzung auf die Allianz von 78 Verbänden der deutschen Zivilgesellschaft. Deutscher Behindertenrat: Aktionsplan zur UN-Konvention nachbessern - Mehr dazu
Handreichung für Behindertenbeiräte und -beauftragte
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[02.04.2013] Seit mehr als 20 Jahren fördert der niedersächsische Landesbehindertenbeauftragte die Gründung von Behindertenbeiräten bzw. die Berufung von Behindertenbeauftragten als Selbstvertretung behinderter Menschen in niedersächsischen Kommunen und Landkreisen. Eine aktualisierte Ausgabe der Handreichung für die Arbeit von Behindertenbeiräten und -beauftragten soll diesen nun ihr Wirken erleichtern.Handreichung für Behindertenbeiräte und -beauftragte - Mehr dazu
Sechs Bundesländer noch ohne Aktionsplan zur UN-Konvention
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[26.03.2013] Anlässlich des vierten Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Konvention fordert die Monitoring-Stelle zur UN-Konvention verstärkte Anstrengungen. Sechs Bundesländer seien noch ohne Aktions- und Maßnahmenpläne zur Umsetzung der UN-Konvention.Sechs Bundesländer noch ohne Aktionsplan zur UN-Konvention - Mehr dazu
UN-Konvention in Deutschland unzureichend umgesetzt
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[26.03.2013] Die UN-Konvention ist in Deutschland nach vier Jahren unzureichend umgesetzt. Das kritisierte zum heutigen 4. Jahrestag des Inkrafttretens der Menschenrechtskonvention die Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der Linken.UN-Konvention in Deutschland unzureichend umgesetzt - Mehr dazu
Volle Teilhabe ist Menschenrecht
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[26.03.2013] Die reale Ermöglichung voller Teilhabe behinderter Menschen darf nicht unter "Kostenvorbehalt" stehen, forderte der Vorsitzende des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde" e.V. (ABiD), Ilja Seifert, anlässlich des 4. Jahrestages des Inkrafttretens der UN-Konvention als innerstaatlich geltendes Recht in der BRD.Volle Teilhabe ist Menschenrecht - Mehr dazu
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"Jobs ohne Barrieren"
Die Initiative setzt sich dafür ein, dass behinderte und schwerbehinderte Menschen die Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben besser realisieren können. Durch die Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement soll die Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmer/-innen dauerhaft erhalten werden. Mehr zur Initiative erfahren Sie auf der Homepage des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).
www.bmas.deJobbörse für Menschen mit Behinderung
