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Freizeit & Kultur

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Senioren: Die fragen, die es angeht

Zu kleine Tasten, zu kleine Schrift: Das Design der neuen Kaffeemaschine oder des Mobiltelefons ist nicht immer gut durchdacht. Die Entwicklung vieler Produkte geht oft an den Nutzern vorbei. Vor allem Senioren können ein Lied davon singen. Die Senior Research Group aus Berlin will das nun ändern.Senioren: Die fragen, die es angeht - Mehr dazu

"Rückenwind" für körperbehinderte Kinder

( Quelle: REHACARE.de )

[08.06.2012] Um Kindern im Rollstuhl die Chance zu geben, die Faszination des Radfahrens kennen zu lernen, haben Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln ein besonderes Projekt ins Leben gerufen: Rückenwind."Rückenwind" für körperbehinderte Kinder - Mehr dazu

Erste Reha- und Mobilitätsmesse für Alle

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[06.06.2012] Die erste Internationale Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) in Bremen endete am Sonntag mit einer positiven Bilanz bei Ausstellern und Besuchern. An 60 Messeständen wurden nach Informationen des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) Produkte, Leistungen und Informationen rund um das Thema Behinderung und Mobilität angeboten.Erste Reha- und Mobilitätsmesse für Alle - Mehr dazu

Rollatoren mit "Navi" und "Bordcomputer"

( Quelle: REHACARE.de )

[01.06.2012] Der von der Deutschen Seniorenliga initiierte Ideenwettbewerb "Stil:sicher unterwegs" verzeichnet schon in der Startphase eine rege Teilnahme mit innovativen Ideen. Gesucht werden Ideen für Rollatoren der Zukunft.Rollatoren mit "Navi" und "Bordcomputer" - Mehr dazu

500 Malteser sorgen bei Katholikentag für Mobilität und Gesundheit

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[09.05.2012] Die Malteser sind auf dem Katholikentag in Mannheim vom 16. - 20. Mai in doppelter Funktion aktiv: Zum einen sorgen sie im Auftrag des Veranstalters für die sanitätsdienstliche Versorgung der Gäste und für die Mobilität von Menschen mit Behinderungen. Zum anderen informieren sie in Podien, Workshops und an Ständen zu Gesundheits- und Gesellschaftsthemen.500 Malteser sorgen bei Katholikentag für Mobilität und Gesundheit - Mehr dazu

Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“

Ferne Länder, fremde Kulturen – das sind die Herausforderungen, denen Andreas Pröve sich immer wieder mit Begeisterung stellt. Sein Rollstuhl behindert seine Abenteuerlust nicht, ganz im Gegenteil: Gerade weil es ihm viele Menschen nicht zutrauen, wagt er das scheinbar Unmögliche.Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“ - Mehr dazu

Mobilität für behinderte Menschen verbessern

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[13.04.2012] Der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul tritt dafür ein, die Mobilitätsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen entscheidend zu verbessern. Er appelliert daher an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine vom Bundesrat verabschiedete Initiative zu unterstützen.Mobilität für behinderte Menschen verbessern - Mehr dazu

Petition für Barrierefreiheit bei Fernbuslinien

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[12.04.2012] "Wir fordern Barrierefreiheit bei der Einführung der Fernbuslinien - Mobilität ist Menschenrecht" lautet der Titel einer von Peter Reichert vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) eingebrachten Petition, für die auf der Internetplattform open Petition derzeit Unterstützer gesucht werden.Petition für Barrierefreiheit bei Fernbuslinien - Mehr dazu

Gemeinsam mit der BAGSO: Ja zum Alter!

( Quelle: REHACARE.de )

[30.03.2012] Die Messe REHACARE präsentiert bei der SenNova im Congress Center Hamburg vom 3. bis 5. Mai 2012 in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Bonn, die Themeninsel „Mobil unterwegs“.Gemeinsam mit der BAGSO: Ja zum Alter! - Mehr dazu

Demenz: Wer den Menschen versteht, kann ihn besser pflegen

Menschen mit Demenz können sich oft nicht mehr deutlich ausdrücken. Wenn sie ununterbrochen unverständliche Worte rufen oder sogar aggressiv auf ihre Umgebung reagieren, kann das für die Menschen, die sie pflegen, sehr schwierig sein. Wissenschaftler entwickeln deshalb Hilfestellungen, um den Umgang für beide Seiten zu erleichtern. Demenz: Wer den Menschen versteht, kann ihn besser pflegen - Mehr dazu

 
 
 
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