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Politik und Recht
Präimplantationsdiagnostik in Deutschland verboten
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[07.02.2012] Die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ist zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland ausdrücklich verboten. Das hat die Bundesregierung nun auf schriftliche Fragen der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler (Die Linke) erklärt. Präimplantationsdiagnostik in Deutschland verboten - mehr dazu
Hamburg schafft Inklusionsbüro
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[06.02.2012] Das neu eingerichtete Hamburger Inklusionsbüro soll für mehr Miteinander in unserer Gesellschaft sorgen. "Hamburg setzt ein deutliches Zeichen zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen", mit diesen Worten kündigte Ingrid Körner, die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, die Einrichtung des inklusionsbüros an. Hamburg schafft Inklusionsbüro - mehr dazu
Hessische Grüne kritisieren Entwurf für neues Heimgesetz
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[04.02.2012] Die hessische Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen kritisiert den von Schwarz-Gelb vorgelegten Gesetzentwurf für ein neues Heimgesetz als "unvollständig, unsystematisch und unübersichtlich." Hessische Grüne kritisieren Entwurf für neues Heimgesetz - mehr dazu
Entschädigung für Personen aus Erziehungsheimen möglich
( Quelle: REHACARE.de )
[03.02.2012] Dank dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ können Personen, denen Unrecht und Leid in Heimen zugefügt wurde, eine finanzielle Hilfe bekommen. Entschädigung für Personen aus Erziehungsheimen möglich - mehr dazu
Gleichstellungsgesetz in Brailleschrift und als Hörfassung
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[03.02.2012] Sachsen-Anhalts Behindertengleichstellungsgesetz liegt jetzt auch in Brailleschrift und als Hörfassung vor. Gefertigt wurden sie auf Initiative des Landesbehindertenbeauftragten von Sachsen-Anhalt Adrian Maerevoet vom Blinden- und Sehbehindertenverband des Landes BSVSA. Gleichstellungsgesetz in Brailleschrift und als Hörfassung - mehr dazu
Krankenkassen-Papier zur Tagespflege unzureichend
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[03.02.2012] In einer schriftlichen Stellungnahme hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben (ISL) einen Vorschlag des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen zur Verbesserung der Tagespflege als fachlich unzureichend bezeichnet. Der Text weise schwerwiegende fachliche Mängel auf, da Inhalte und Geist der UN-Konvention nicht berücksichtigt würden, kritisiert ISL-Vorstandsmitglied Uwe Frevert. Krankenkassen-Papier zur Tagespflege unzureichend - mehr dazu
Barrierefreier Tourismus - Anhörung im Bundestagsausschuss
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[02.02.2012] Unter Vorsitz von Klaus Brähmig befasst sich der Bundestagsausschuss für Tourismus am 8. Februar in einer öffentlichen Anhörung mit dem Thema "Barrierefreier Tourismus". Barrierefreier Tourismus - Anhörung im Bundestagsausschuss - mehr dazu
Notruf 112 - ein Privileg für hörende Menschen?
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[02.02.2012] In Gefahrensituationen greifen die meisten Menschen einfach zum Telefon, um die Polizei, die Feuerwehr oder einen Krankenwagen zu Hilfe zu rufen. Für gehörlose Menschen besteht diese Möglichkeit nicht, kritisiert der Deutsche Gehörlosen-Bund und die European Union of the Deaf. Notruf 112 - ein Privileg für hörende Menschen? - mehr dazu
Eine Mitte für Alle
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[31.01.2012] Mit der Auftaktveranstaltung "Eine Mitte für Alle" möchte die Initiative Q8 am 2. Februar einen wichtigen Impuls zur Qualitativen Leitbildentwicklung der Mitte Altona geben. Bei der Veranstaltung wird sich ab 16 Uhr alles um die Entwicklung der sozialen Infrastruktur drehen. Dabei soll es vielfältige Anregungen zum Thema Inklusion unter Einbeziehung des Leibildes des Zukunftsplans Altona geben. Eine Mitte für Alle - mehr dazu
Förderung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit bei Wohneigentum
( Quelle: kobinet-Nachrichten )
[30.01.2012] 2012 führt das Land Rheinland-Pfalz seine Programme "Modernisierung" und "Wohneigentum" im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung fort. Der Förderkatalog umfasst unter anderem energiesparende Maßnahmen, die Nutzung alternativer und regenerativer Energien, barrierefreie Maßnahmen sowie die nachhaltige Erhöhung des Gebrauchswerts. Förderung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit bei Wohneigentum - mehr dazu
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