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Freizeit & Kultur

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Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile

Foto: Älterer Mann mit Smartphone [29.06.2015] Das gesundheitliche Assessment betagter Patienten wird noch immer lieber mit Stift, Zettel und Stoppuhr vorgenommen, anstatt Computerprogramme zu nutzen. Aber die Implementierung der neuen Technik in den Klinikalltag und die Therapie bringt für Ärzte wie Patienten große Vorteile, sagt Professor Dr. Clemens Becker, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Robert-Bosch-Krankenhaus.Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile - Mehr dazu

App für ein barrierefreies Bochum

Foto: Studierende der Hochschule Bochum mit Spezialbrillen [22.06.2015] In Zusammenarbeit mit der Unfallkasse NRW und der Stadt Bochum konnten Studierende der Hochschule Bochum im wahrsten Sinne des Wortes "erleben", mit welchen Barrieren sich ältere oder behinderte Menschen im städtischen Alltag konfrontiert sehen.App für ein barrierefreies Bochum - Mehr dazu

Policy Paper zu Menschenrechten in der Pflege älterer Menschen

Foto: Übereinander gelegte Hände am Krückstock [17.06.2015] Seit Jahren diskutiert die deutsche Politik die Zustände in der Pflege älterer Menschen und vielfältige Verbesserungsmöglichkeiten. Es fallen Begriffe wie demografischer Wandel, die Familie als größte Pflegeinstitution der Nation, Pflegenotstand, schlechte Arbeitsbedingungen in der Altenpflege, Vereinsamung, menschenunwürdige Bedingungen und Fixierungen in Pflegeheimen.Policy Paper zu Menschenrechten in der Pflege älterer Menschen - Mehr dazu

Modellprojekt "PflegeTab": Tablets für Senioren mit Demenz

Foto: Seniorin mit Tablet [08.06.2015] Rund 60 Prozent der Pflegeheimbewohner in Deutschland sind dement. Um die steigende Zahl der Betroffenen angemessen versorgen zu können, bedarf es flexibler Betreuungsangebote, die zur Steigerung ihrer Selbstbestimmung und Lebensqualität beitragen. Hier setzt das Modellprojekt "PflegeTab" an, das sich nicht nur an die Pflegebedürftigen selbst, sondern auch an Pflegekräfte und Angehörige wendet.Modellprojekt "PflegeTab": Tablets für Senioren mit Demenz - Mehr dazu

Bundeswettbewerb für mehr Mobilität von Senioren gestartet

Foto: Senioren beim Sport [01.06.2015] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gab nun den Startschuss für den Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune – bewegt und mobil". Im Mittelpunkt des vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) betreuten Wettbewerbs steht die Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen. Für die Gewinner steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 60.000 Euro zur Verfügung. Bundeswettbewerb für mehr Mobilität von Senioren gestartet - Mehr dazu

Gesund und selbstbestimmt ins Alter

Foto: Ältere Frau im Supermarkt [18.05.2015] Das bundesweit geförderte Modellprojekt "FISnet – Flexible individualisierte Service-Netzwerke" ist mit einer Laufzeit von vier Jahren in der Region Augsburg und Schwaben gestartet.Gesund und selbstbestimmt ins Alter - Mehr dazu

Mobilität im Alter: DB Regio und Hochschule Fresenius forschen gemeinsam

Foto: Senioren im Bus [18.05.2015] DB Regio Bus, der Busbereich des DB-Konzerns, hat mit dem Institut für komplexe Gesundheitsforschung der Hochschule Fresenius eine Kooperation zur Erforschung der "Mobilität im Alter" abgeschlossen. Die Zusammenarbeit läuft zunächst bis April 2016. Ziel ist es, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie Senioren den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Zukunft besser nutzen können.Mobilität im Alter: DB Regio und Hochschule Fresenius forschen gemeinsam - Mehr dazu

Krafttraining auch in höherem Alter ratsam

Foto: Senioren beim Krafttraining [15.04.2015] Das von der MedUni Wien wissenschaftlich begleitete Projekt "Gesund fürs Leben" hat zum Ziel, bei älteren Personen mit mangelhaftem Ernährungszustand die Fitness und damit die Lebensqualität zu erhöhen. Erste Ergebnisse zeigen, dass regelmäßiges Krafttraining vor allem die nötige Handkraft und damit die Selbstständigkeit erhöhen.Krafttraining auch in höherem Alter ratsam - Mehr dazu

Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Foto: Screenshot der App [08.04.2015] Das Institut für Assistenzsysteme und Qualifizierung (iAQ), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), entwickelte ein Assistenzsystem, das Menschen mit und ohne Behinderung bis ins hohe Alter darin unterstützt, sich sicher durch den Alltag zu bewegen. Realisiert wurde eine App, die zunächst Menschen auf ihren Fußwegen und im Öffentlichen Nachverkehr begleitet.Ohne Mobilität keine gesellschaftliche Teilhabe im Alter - Mehr dazu

Studie: Ältere Berufstätige sind ein Gewinn für Unternehmen

Foto: Älterer Mann bei der Arbeit [30.03.2015] Psychologen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zeigen: Ältere Berufstätige gehen aktiver mit beruflichen Belastungen um und sind deshalb weniger gestresst als ihre jüngeren Kollegen. Online wurden rund 630 Berufstätige im Alter von 17 bis 73 Jahren zu ihrer Beanspruchung bei der Arbeit und zu ihren Bewältigungsstrategien bei der Lösung von beruflichen Problemen befragt.Studie: Ältere Berufstätige sind ein Gewinn für Unternehmen - Mehr dazu

 
 

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