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Freizeit & Kultur

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Angehörige pflegen: Mit dem richtigen Wissen geht vieles leichter

Kranke Angehörige zu pflegen, ist für viele Menschen selbstverständlich. Doch zu oft verschwinden Pflegende hinter den zu betreuenden Menschen, sie denken nicht mehr an sich selbst. Ein Burn-out droht. Das neue Forum "Leben mit Pflege @home" in Halle 3, Stand 3 G78 informiert während der REHACARE deshalb in Workshops Besucher über die verschiedensten Themen rund um die Pflege. Angehörige pflegen: Mit dem richtigen Wissen geht vieles leichter - Mehr dazu

Altersgerechter Umbau von Wohnungen entlastet private und öffentliche Haushalte

Foto: Handwerker beim Umbau einer Wohnung [12.09.2014] Die Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf durch altersgerechte Wohnungen entlastet öffentliche und private Haushalte bei den Pflege- und Unterbringungskosten. 5,2 Milliarden Euro könnten jährlich durch den altersgerechten Umbau von Wohnungen eingespart werden.Altersgerechter Umbau von Wohnungen entlastet private und öffentliche Haushalte - Mehr dazu

Sicherheit ohne Notrufknopf: Assistenztechnik für Leben im Alter

Foto: easierLife-System mit Sensoren und App [10.09.2014] Die Sensoren, die bei dem neuen Assistenzsystem easierLife den herkömmlichen Hausnotrufknopf ersetzen, wurden in Forschungsprojekten des FZI Forschungszentrum Informatik und seiner Partner aus der Gesundheitswirtschaft bereits in rund 100 Haushalten erfolgreich getestet.Sicherheit ohne Notrufknopf: Assistenztechnik für Leben im Alter - Mehr dazu

Technikeinsatz in der Altenpflege auf dem Vormarsch

Foto: Pflegerin mit älterem Mann [03.09.2014] Der voranschreitende Technikeinsatz in der Pflege ist ein aus dem Krankenhaussektor bereits länger bekanntes Phänomen. Eine nun veröffentlichte internationale Literaturrecherche des iso-Instituts in Saarbrücken hat gezeigt, dass die Technologisierung der Pflegearbeit auch im Bereich der Altenpflege voranschreitet.Technikeinsatz in der Altenpflege auf dem Vormarsch - Mehr dazu

"So bunt und vielfältig die Gesellschaft ist, so bunt und vielfältig ist das Zusammenleben im Schammatdorf"

( Quelle: REHACARE.de )

[01.09.2014] Konzepte zum gemeinsamen und selbstbestimmten Leben gibt es eine Menge. Viele sind noch Theorie; einige aber schon gelebte Praxis – wie zum Beispiel das Trierer Schammatdorf. Hier leben junge und alte Menschen sowie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Unterschiede spielen in der gut vernetzten Nachbarschaft keine Rolle."So bunt und vielfältig die Gesellschaft ist, so bunt und vielfältig ist das Zusammenleben im Schammatdorf" - Mehr dazu

Barrierefrei und selbstbestimmt leben im Quartier

Die Bordsteine sind zu hoch, Zweige trüben das Licht der Straßenlaternen, in der Nachbarschaft gibt es kaum Sitzgelegenheiten. Unsere Umgebung hält noch immer viele Barrieren bereit, auf die die meisten Menschen erst im Alter aufmerksam werden. Nämlich dann, wenn sie selbst direkt betroffen sind. Sogenannte Quartierskonzepte befassen sich mit den Möglichkeiten, Lebensräume nachhaltig zu gestalten.Barrierefrei und selbstbestimmt leben im Quartier - Mehr dazu

Wohnkonzepte: Wohnen wie wir wollen

Miteinander leben statt aneinander vorbei. Das ist der Wunsch von immer mehr Menschen, egal welcher Altersklasse. Besonders in Großstädten scheint das jedoch in den gängigen Mietshäusern kaum noch umsetzbar. Deswegen ziehen Viele zunehmend neue Wohnformen in Betracht – oft fernab von gängigen Mustern und klassischen Familienstrukturen.Wohnkonzepte: Wohnen wie wir wollen - Mehr dazu

Eine mitdenkende Wohnung fürs Leben

Foto: Forscher am PC [27.08.2014] Eine vernetzte Wohnung, die die Gesundheit, Lebensqualität und Sicherheit von Familien, Singles und Senioren fördert: Daran werden 14 Projektpartner aus Ostwestfalen-Lippe in den kommenden drei Jahren gemeinsam arbeiten, und zwar im neuen regionalen Innovationscluster "KogniHome".Eine mitdenkende Wohnung fürs Leben - Mehr dazu

Mit Sensoren gegen die Dehydration

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Alte Frau trinkt Wasser aus Glas [15.08.2014] Insbesondere ältere Menschen sind – verstärkt in den Sommermonaten – der Gefahr einer Dehydration ausgesetzt. Die geringe Flüssigkeitsaufnahme beeinträchtigt die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und kann im schlimmsten Fall zum Tod führen.Mit Sensoren gegen die Dehydration - Mehr dazu

Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben

Foto: Geld in Einmachglas [08.08.2014] Für immer mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen reicht die Rente nicht zum Leben aus. Zur Existenzsicherung muss häufig auf staatliche Leistungen zurückgegriffen werden, wie anlässlich der veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts IT.NRW zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung deutlich wurde.Rente reicht immer häufiger nicht zum Leben - Mehr dazu