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Freizeit & Kultur

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Welt-Down-Syndrom-Tag: Mehr Alternativen zur Werkstatt für behinderte Menschen gefordert

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Junger Mann am Laptop [21.03.2014] Nur verschwindend wenig Menschen mit Down-Syndrom haben eine Tätigkeit auf dem Allgemeinen Arbeitsmarkt. Trotz Ausgleichsabgabe und Beschäftigungsquote, die bisher offensichtlich nicht die vom Gesetzgeber beabsichtigte Wirkung zeigen.Welt-Down-Syndrom-Tag: Mehr Alternativen zur Werkstatt für behinderte Menschen gefordert - Mehr dazu

Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom stärken

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[20.03.2013] Menschen mit Down-Syndrom haben einen festen Platz in unserer Gesellschaft und müssen von Anfang an in allen Lebensbereichen mit einbezogen werden. Dies betonte der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. März. Das Thema Inklusion sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die herausfordernd, aber auch bereichernd sei.Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom stärken - Mehr dazu

Zweieiige Zwillinge für Studie gesucht

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Zwillinge [20.03.2013] Im Rahmen einer Studie zum Down-Syndrom bei Zwillingen suchen Forscher der Saar-Uni für die Vergleichsgruppe zweieiige Zwillinge ohne Down-Syndrom im Alter von vier bis 18 Jahren; vor allem fünfjährige Zwillinge werden gesucht. Zweieiige Zwillinge für Studie gesucht - Mehr dazu

Downies inmitten der Gesellschaft

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[19.03.2013] Sie laufen Marathon, spielen Theater bei RambaZamba in Berlin und anderswo, redigieren in Bonn ein Hochglanzmagazin, servieren das wohl beste Frühstücksei für Hotelgäste in Hamburg, haben international ein eigenes Smiley und würden nach einem am Bodensee entwickelten Bluttest womöglich schon vor der Geburt abgetrieben: Menschen mit Down-Syndrom. Ihr Tag wird weltweit am 21. März begangen.Downies inmitten der Gesellschaft - Mehr dazu

Gelebte Inklusion im Klassenzimmer

Mikrofon, Musik und Memory-Karten – das sind die wichtigsten Unterrichtsmaterialien für Tobias Wolf. Seine Schüler mögen ihn und seine Methoden. So macht lernen Spaß. Dass er das Down-Syndrom hat, spielt für die Kinder keine Rolle.Gelebte Inklusion im Klassenzimmer - Mehr dazu

15 Jahre Ohrenkuss - Sonderheft zum Thema Zeit

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[06.11.2012] Aus gegebenem Anlass widmet sich die Herbst-Ausgabe des Magazins Ohrenkuss "...da rein, da raus" dem Thema Zeit. Denn Ohrenkuss besteht seit nunmehr 15 Jahren.15 Jahre Ohrenkuss - Sonderheft zum Thema Zeit - Mehr dazu

Das neue 46PLUS Kalenderprojekt

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Kalendertitelblatt, lachende Menschen; verlinkt zu [26.10.2012] Vor rund sechs Jahren präsentierte 46PLUS einen vielbeachteten Fotokalender mit Kindern mit Down-Syndrom und Prominenten. Passend zum zehnjährigen Vereinsjubiläum entstand nun der 46PLUS-Fotokalender 2013.Das neue 46PLUS Kalenderprojekt - Mehr dazu

Matthias-Claudius-Preis für Ohrenkuss

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[23.10.2012] Die Ohrenkuss-Redaktion erhielt nun in Bochum den "Matthias-Claudius-Preis für soziales Handeln". Die Matthias-Claudius-Stiftung verleiht alle zwei Jahre diese mit einem Preisgeld von 10.000 Euro verbundene Auszeichnung. Die Stiftung würdigt damit Initiativen und Institutionen, die sich für das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung einsetzen. Matthias-Claudius-Preis für Ohrenkuss - Mehr dazu

Lebenshilfe Österreich: Debatte über vorgeburtliche Untersuchungsmethoden

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[04.08.2012] Die Lebenshilfe Österreich fordert in einer Stellungnahme zum Blut-Gentest eine breit angelegte Debatte über vorgeburtliche Untersuchungsmethoden. Es gehe dabei um die Kernfrage, wie die Gesellschaft zu einem Leben mit Beeinträchtigung und zur vollen gesellschaftlichen Teilhabe behinderter Menschen steht.Lebenshilfe Österreich: Debatte über vorgeburtliche Untersuchungsmethoden - Mehr dazu

Wir lassen uns nicht GEN-Checken!

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[10.07.2012] Mit einem Kommentar ihrer bioethischen Sprecherin Rebecca Maskos wandte sich die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) nun gegen den PraenaTest und verwandte Methoden der vorgeburtlichen Auslese behinderten Lebens.Wir lassen uns nicht GEN-Checken! - Mehr dazu

 
 

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