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REHACARE-Kongress
„Wohn(t)raum - Selbstbestimmtes Wohnen und Pflege zu Hause"
Wie und wo wollen wir wohnen, wenn wir älter werden? Diese Frage hat vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und einer steigenden Lebenserwartung enorm an Bedeutung gewonnen. Die Diskussion um altersgerechte Wohnformen ist im vollen Gange und hat eine Fülle an Konzepten und Ideen hervorgebracht: Gemeinschaftliches Wohnen, Wohnen im Quartier, im Miteinander der Generationen, zu Hause mit technischer Assistenz und mit Service.
Doch was hat sich bewährt? Welche Chancen bieten die unterschiedlichen Ansätze und wo liegen ihre Grenzen? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigte sich der siebte REHACARE-Kongress. Unter dem Motto
„Wohn(t)raum - Selbstbestimmtes Wohnen und Pflege zu Hause"
werden Wohnformen und aktuelle Pflegetrends auf den Prüfstand gestellt.
Der Kongress bietet seinen Besuchern insgesamt ca. 10 eigenständige Vortragsreihen mit zahlreichen Referaten, die allgemein verständlich aufbereitet sind. Erfahrungsberichte, Beispiele aus der Praxis und neue wissenschaftliche Erkenntnisse bieten Fachleuten, Betroffenen und Interessierten wertvolle Orientierungshilfen.
Die Besucherzielgruppen
Der interdisziplinäre REHACARE-Kongress fördert den Dialog und Austausch von Betroffenen und Fachleuten der Sozialwirtschaft, Wohnungswirtschaft und der Pflegebranche sowie mit Experten aus Wissenschaft und Forschung. Er richtet sich an:
- Initiatoren von Wohnprojekten, Architektur- und Planungsbüros, Bauträger u. a., die an zukunftsweisenden Wohnkonzepten und vernetzter Haustechnik interessiert sind.
- Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die Wohnen mit Service als Chance für die Zukunft sehen.
- Unternehmen der Sozialwirtschaft, die nach neuen Konzepten und Strukturen für die ambulante Betreuung suchen.
- Dienstleistungsanbieter der Pflegebranche, die Wohn-Pflege-Formen betreuen und für Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft offen sind.
- Ältere Menschen und jüngere Menschen, die frühzeitig ihr Leben und Wohnen im Alter planen.
- Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, die Informationen, Hilfen und Tipps im Umgang mit Demenz suchen.
- Menschen mit Assistenzbedarf und ihre Angehörigen, die die Umsetzung für ein selbstbestimmtes Leben wünschen und fordern.
- … und alle Organisationen, Verbände, Vereine, Selbsthilfegruppen, Vertreter von Kommunen, und Kostenträger, die innovative Wohn- und Pflegekonzepte verwirklichen wollen.
Weitere Informationen und Funktionen
Haben Sie Fragen ?

Bei Fragen zum Kongress wenden Sie sich bitte an das Kongressbüro:
Petra Schröder und Silke Kirstein
DüsseldorfCongress Veranstaltungsgesellschaft mbH
Stockumer Kirchstraße 61
40474 Düsseldorf
Tel.: + 49 (0)211 4560-982
Fax: + 49 (0)211 4560-8544
Call for Papers 2012
Sie sind herzlich eingeladen, sich mit einem Vortrag zu beteiligen!
Einsendeschluss:
08. April 2012
[258 kb]Informationsflyer für Vortragende
[841 kb]Formblatt für Beitragsvorschläge
Statistik zur Pflegebedürftigkeit in Deutschland, Stand 2009

Statistischer Vergleich von häuslicher Pflege allein durch Angehörige, ambulanter Pflege mit Pflegediensten und vollstationärer Versorgung in Pflegeeinrichtungen
Quelle: Statistisches Bundesamt
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