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Frauen & Kinder

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Bundespräsident Gauck kündigt Engagement an

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Bundespräsident Gauck und DBSV-Präsidentin Renate Reymann; verlinkt zu [29.10.2012] Anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) hat Bundespräsident Joachim Gauck angekündigt, sich zukünftig verstärkt für Menschen mit Behinderung einzusetzen.Bundespräsident Gauck kündigt Engagement an - Mehr dazu

AOK Baden-Württemberg untergräbt Arzt-Patienten-Verhältnis

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

[31.08.2012] Die Altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) ist die häufigste Augenerkrankung in Deutschland, allein 50.000 Bundesbürger erkranken jährlich an der sogenannten "feuchten" AMD, die unbehandelt schnell zur Erblindung führen kann. Durch eine neue Regelung untergräbt die AOK Baden-Württemberg nach Ansicht des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) nun eine adäquate Behandlung.AOK Baden-Württemberg untergräbt Arzt-Patienten-Verhältnis - Mehr dazu

Barrierefreie Beipackzettel bis Ende 2014?

( Quelle: REHACARE.de )

[30.07.2012] Auch blinde und sehbehinderte Menschen haben das Recht, die Packungsbeilagen von Arzneimitteln zu lesen. Seit zwei Jahren gibt es eine Internet-Plattform, mit der die Pharmaunternehmen diese Gebrauchsinformationen barrierefrei zur Verfügung stellen können. Das Problem: Sie tun es nicht.Barrierefreie Beipackzettel bis Ende 2014? - Mehr dazu

Wir sehen uns! Elfte Woche des Sehens

( Quelle: REHACARE.de )

[27.07.2012] "Wir sehen uns" heißt es vom 8. bis 15. Oktober 2012 bei der elften Woche des Sehens. Bundesweit informieren Selbsthilfegruppen, Augenärzte und -kliniken sowie internationale Hilfswerke über die Bedeutung von gutem Sehen, die Ursachen von Sehbehinderung und Blindheit sowie über die Möglichkeiten, das Augenlicht zu erhalten.Wir sehen uns! Elfte Woche des Sehens - Mehr dazu

Juli 2012: Hilfsmittel passend gemacht

Seniorentelefone, Eingießhilfen, Prothesen – vielen Menschen erleichtern diese und zahlreiche andere Hilfsmittel das Leben sowohl beruflich als auch privat. Oft müssen sie allerdings je nach Art der Behinderung und der persönlichen Bedürfnisse individuell angefertigt oder angepasst werden. In unserem Thema des Monats Juli werden deshalb „Hilfsmittel passend gemacht“.Juli 2012: Hilfsmittel passend gemacht - Mehr dazu

Neue Sehprothese hilft Blinden

( Quelle: REHACARE.de )

[06.06.2012] Ein winziger Chip, Argus II genannt, verspricht für viele blinde Menschen die Hoffnung, zumindest einen Teil ihrer Sehkraft wiederzuerlangen. Am Uniklinikum Aachen wird er seit Kurzem in das menschliche Auge implantiert.Neue Sehprothese hilft Blinden - Mehr dazu

Verhilft Laserbrille Blinden zum Sehen?

( Quelle: REHACARE.de )

[21.05.2012] Eine Laserbrille könnte Blinde zukünftig wieder sehen lassen. Dabei wird nicht alleine auf gebündelte Lichtstrahlen gesetzt, sondern auch auf ein dünnes Augenimplantat, das sich die Wirkweise der Fotovoltaik zunutze macht.Verhilft Laserbrille Blinden zum Sehen? - Mehr dazu

Mai 2012: Abenteuer im Rollstuhl

Berge besteigen, Meere überqueren, exotische Tiere und fremde Kulturen kennenlernen oder mit einem Hausboot die Havel entlang fahren – wer wünscht sich nicht, solch aufregende Abenteuer zu erleben? Fast jeder! Auch Menschen im Rollstuhl steht die ganze Welt offen. In unserem Thema des Monats Mai berichten wir von unternehmungslustigen Rollifahrern und ihren Abenteuern im Rollstuhl.Mai 2012: Abenteuer im Rollstuhl - Mehr dazu

April 2012: Unterstützte Kommunikation

„Einfach raus mit der Sprache“ – das ist nicht immer so einfach. Besonders dann, wenn man nur schlecht oder gar nicht sprechen kann. REHACARE.de befasst sich deshalb mit den Möglichkeiten unterstützender Kommunikationshilfsmittel. Lesen Sie mehr im Thema des Monats April: Unterstützte Kommunikation.April 2012: Unterstützte Kommunikation - Mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“

Die Schule ist aus, der Job beginnt: eine spannende Zeit, in der sich alles verändert. Auch für Menschen, die sich mithilfe Unterstützter Kommunikation (UK) ausdrücken. Damit der Übergang reibungslos funktioniert, müssen ihre Hilfsmittel auf dem neusten Stand sein. Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“ - Mehr dazu

 
 

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