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Nachgefragt

Nachgefragt

Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“

Ferne Länder, fremde Kulturen – das sind die Herausforderungen, denen Andreas Pröve sich immer wieder mit Begeisterung stellt. Sein Rollstuhl behindert seine Abenteuerlust nicht, ganz im Gegenteil: Gerade weil es ihm viele Menschen nicht zutrauen, wagt er das scheinbar Unmögliche. Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“ - mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“

Die Schule ist aus, der Job beginnt: eine spannende Zeit, in der sich alles verändert. Auch für Menschen, die sich mithilfe Unterstützter Kommunikation (UK) ausdrücken. Damit der Übergang reibungslos funktioniert, müssen ihre Hilfsmittel auf dem neusten Stand sein.  Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“ - mehr dazu

Gewalt in der Pflege: „Sie beginnt beim bösen Wort und endet beim Ermorden“

Pflegebedürftige Senioren werden immer häufiger Opfer von gewaltsamen Übergriffen. Potentielle Täter sind pflegende Angehörige oder das Pflegepersonal. Was Betroffene tun sollten und wie solche Situationen vermieden werden können, wissen die Experten einer deutschlandweiten Notrufberatungsstelle in Bonn. Gewalt in der Pflege: „Sie beginnt beim bösen Wort und endet beim Ermorden“ - mehr dazu

Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“

Egal ob Basketball oder Musicals – der Sohn von Ulrike Putze begeistert sich für Großveranstaltungen jeglicher Art. Deswegen bemüht sie sich auch, Tim den Besuch immer wieder zu ermöglichen. Nichts Ungewöhnliches? Ein bisschen vielleicht schon: Tim sitzt aufgrund einer Mehrfachbehinderung im Rollstuhl. Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“ - mehr dazu

Pflegeeltern von Kindern mit Handicap: „Sie haben keine Berührungsängste und wissen, was sie erwartet“

Sie geben Geborgenheit, Wärme und Liebe. Pflegeeltern für Kinder mit Behinderungen unterscheiden sich kaum von leiblichen Eltern. Doch wie finden die Familien zueinander? Eine Vermittlungsstelle hilft deutschlandweit, chronisch kranke und behinderte Kinder in liebevolle Hände zu geben. Pflegeeltern von Kindern mit Handicap: „Sie haben keine Berührungsängste und wissen, was sie erwartet“ - mehr dazu

Reha-Training zu Hause: „Übungen können effektiver und unabhängig durchgeführt werden“

REHACARE.de sprach mit Professor Didier Stricker vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Leiter des Projektes über erfreute Physiotherapeuten, motivierte Patienten und den Vorteil gegenüber einfachen interaktiven Sportspielen auf dem Computer.  Reha-Training zu Hause: „Übungen können effektiver und unabhängig durchgeführt werden“ - mehr dazu

Himmelsstürmer im Rolli: „Ich würde alles stehen und liegen lassen, um Berufspilot zu werden“

Der Marketingberater Holger Schönenberg hebt in seiner Freizeit regelmäßig ab. REHACARE.de sprach mit dem 35-jährigen Münsteraner über den Fliegervirus, Vorurteile gegenüber Piloten im Rollstuhl und spontane Spritztouren zu den Nordseeinseln.  Himmelsstürmer im Rolli: „Ich würde alles stehen und liegen lassen, um Berufspilot zu werden“ - mehr dazu

Unsichtbares sichtbar machen: „Die Müdigkeit wird oft jahrelang nicht als Symptom der Multiplen Sklerose erkannt“

Den ganzen Tag müde, unkonzentriert und schlapp: Multiple Sklerose-Patienten können unter einigen Symptomen leiden, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Und das macht sie umso schlimmer für die Betroffenen. REHACARE.de sprach mit Peter Flachenecker, dem Chefarzt des Neurologischen Rehazentrums Quellenhof.  Unsichtbares sichtbar machen: „Die Müdigkeit wird oft jahrelang nicht als Symptom der Multiplen Sklerose erkannt“ - mehr dazu

Verein für Freundschaften: „Wir wollen soziale Kompetenz fördern und Berührungsängste abbauen“

Gemeinsam kochen, tanzen und Fußball spielen – mit guten Freunden geht das am besten. Um Menschen mit geistiger Behinderung diesen Spaß zu ermöglichen, vermittelt ihnen der Verein „Best Buddies“ Freunde. Diese treffen sich regelmäßig mit ihnen oder schreiben E-Mails – für mindestens ein Jahr. Verein für Freundschaften: „Wir wollen soziale Kompetenz fördern und Berührungsängste abbauen“ - mehr dazu

Physiotherapie mit saustarken Helfern: „Das Schwein ist nicht der Therapeut, sondern ich.“

Steckdosennase und rosa Borsten – kombiniere: ein Schwein. Was tut es bloß im Pflegeheim? Es assistiert seinem Besitzer Daan Vermeulen. Er ist Physiotherapeut in Borken. Wenn er Pflegeheime mit Demenzpatienten und Kinder mit Behinderungen besucht, begleiten ihn seine zahmen Hausschweine Felix (4) und Rudi (5).  Physiotherapie mit saustarken Helfern: „Das Schwein ist nicht der Therapeut, sondern ich.“ - mehr dazu