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Tanztheater: Mit dem Rollstuhl auf dem Mond

Schwerpunkt: Tanzen

Tanztheater: Mit dem Rollstuhl auf dem Mond

Im Tanztheaterstück "Mit dem Rollstuhl auf dem Mond", das vom 26-28. Februar in der Schwankhalle gezeigt wird, spielen behinderte Darsteller und nicht behinderte Tänzer und Schauspieler aufeinander – mit viel Witz und Humor werden die unterschiedlichen Sensibilitäten, Talente und Möglichkeiten thematisiert.20.02.2004

Foto: Mond
Einmal zum Mond und wieder zurück
- mit dem Rollstuhl; © SXC

Fünf Beine ragen in den Himmel. Ein Turm gebaut aus Körpern erwacht zum Leben. Fünf Extremitäten die man nicht zuordnen kann. Kaleidoskopartig treten immer neue Formen und Bewegungsbilder hervor, bis einem das winzige sechste Bein aufgeregt zuwinkt.

Die Arbeit steptext dance company gibt den Blick frei auf das volle Leben, denn in dem Stück ist alles eine Frage der Perspektive: Träume, Wünsche, Sehnsüchte, Normalitäten - unter der choreographischen Leitung von Günther Grollitsch entstehen wunderbar poetische und surreale Bilder vom Durch-, Mit- und Zueinander.

In feinsinnigen und dynamischen Szenen erzählt "Mit dem Rollstuhl auf den Mond" von vielen kleinen und großen Ent-Hinderungen, von Missverständnissen und Hemmschwellen und verspricht dem Publikum einen direkten und ungewöhnlichen Zugang zum Thema Behinderung.

Realisiert wird das in Bremen modellhafte künstlerische Projekt der steptext dance company in enger Kooperation mit Martinsclub e.V. und in Zusammenarbeit mit Blaumeier-Atelier Kunst & Psychatrie e.V..

- Mehr Informationen zur Aufführung auch unter: www.schwankhalle-bremen.de

 
 

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