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Schwerpunkt: Wohnen

Schwerpunkt: Wohnen

Videos zum Wohn(t)raum-Haus in Halle 6

Foto: Startbild der Videos Videoclips zum Aufbau und zum Betrieb des Wohn(t)raum-Hauses in der Halle 6 von der REHACARE 2007. Videos zum Wohn(t)raum-Haus in Halle 6 - mehr dazu

Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie

Foto: Kind auf dem Schoß von älterer Dame Gemeinsam statt einsam – unter diesem Motto finden sich immer mehr Menschen in Generationenhäusern zusammen. Jung und Alt fühlen sich von der Idee angezogen, in einer aktiven Hausgemeinschaft zu leben, in der man sich mehr zu sagen hat als ein „Hallo“ im Treppenhaus.  Mehrgenerationenhäuser: Comeback der Großfamilie - mehr dazu

Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“

Foto: Bobbycar Katrin Hater hat ein Mehrgenerationenhaus in Aachen als Moderatorin begleitet. REHACARE.de sprach mit der Soziologin über Generationenkonflikte, Regeln und Bobbycars im Hausflur.  Mehrgenerationenwohnen: „Jeder kann von der unterschiedlichen Lebenssituation des anderen profitieren“ - mehr dazu

„Nicht ständig um Hilfe bitten müssen“ - Wolfgang Wessels über Leichte Sprache für barrierefreies Wohnen

Foto: Logo Leichte Sprache © Mensch Zuerst Welche Hindernisse es für Menschen mit Lernbehinderungen in ihrem Wohnumfeld gibt und wie ihnen Leichte Sprache darüber hinweg helfen kann, erklärt der Referent Wolfgang Wessels vom Forschungsinstitut Technologie-Behindertenhilfe der Evangelischen Stiftung Volmarstein im Interview mit REHACARE.de.  „Nicht ständig um Hilfe bitten müssen“ - Wolfgang Wessels über Leichte Sprache für barrierefreies Wohnen - mehr dazu

Das Down-Syndrom Dreimädelhaus

Foto: Drei junge Frauen vor einem Haus Drei Schwestern, eine WG. Obwohl Stefanie, Petra und Ulrike das Down-Syndrom haben, wohnen sie seit Oktober allein in einem Haus. Fast ganz allein –die Eltern wohnen nämlich gegenüber und helfen den jungen Frauen. Ein bisher einmaliges Projekt in Hessen. Das Down-Syndrom Dreimädelhaus - mehr dazu

Auch Pflegeheime kommen in die Jahre: Die vier Generationen des Pflegeheimbaus

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Altes Bild eines Pflegeheimzimmers [01.05.2004] Das Kuratorium Deutsche Altershilfe hat mittlerweile vier Generationen von Pflegeheimen begleitet – lesen Sie hier die Rückschau dem Sonderheft der KDA-Zeitschrift Pro Alter zum 40jährigen Jubiläum der Organisation. Auch Pflegeheime kommen in die Jahre: Die vier Generationen des Pflegeheimbaus - mehr dazu

Auch Pflegeheime kommen in die Jahre - Teil 2

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Altes Bild eines Pflegeheimzimmers [01.05.2004] Lesen Sie hier den zweiten Teil des Artikels "Auch Pflegeheime kommen in die Jahre". Auch Pflegeheime kommen in die Jahre - Teil 2 - mehr dazu

Die große Freiheit - Wie eine Heimbewohnerin zur Chefin wurde

Foto: Frau im Rollstuhl beim Einkaufen Behinderte Menschen bekommen oft zu hören, wie viel Geld sie kosten. So mancher, dem das vorgehalten wird, denkt: „Das Geld könnte ich sinnvoller einsetzen, wenn es mir selbst zur Verfügung stünde“. Genau das ist die Idee des Persönlichen Budgets, das seit 1998 in Modellprojekten erprobt wurde. Die große Freiheit - Wie eine Heimbewohnerin zur Chefin wurde - mehr dazu

Erfolgsstory: Hotel für Handicaps

Foto: Mann streicht Laken glatt Das Haus sollte einigen behinderten Kindern für die Zukunft ein Dach über dem Kopf geben. Damit sie dort zusammen leben und arbeiten können. Mittlerweile ist daraus ein kleines barrierefreies Dreisterne-Hotel entstanden, in dem die meisten Mitarbeiter ein Handicap haben. Erfolgsstory: Hotel für Handicaps - mehr dazu

Nicht ohne meinen Sohn

Foto: Wand mit einem Winnie-Puh-Poster Mutter werden ist nicht schwer, Mutter sein dagegen sehr. Gerade für Frauen mit einer geistigen Behinderung ist die Elternrolle nicht einfach. Damit sie ihren Alltag mit Kind trotzdem erfolgreich meistern können, gibt es ein besonderes auf sie zugeschnittenes Konzept: Begleitete Elternschaft. Nicht ohne meinen Sohn - mehr dazu

"Technik soll und kann das Personal nicht ersetzen" - Udo Gaden über das Ambient Assisted Living

Foto: Ältere Dame mit technischem Gerät In Zukunft wird es immer mehr Menschen mit Assistenzbedarf geben - aber immer weniger Pflegefachkräfte. Neue Technologien sollen dabei helfen, diesen Graben zu überwinden. REHACARE.de sprach mit Udo Gaden, Geschäftsführer der Ambient Assisted Living GmbH, über das EU-Förderprogramm „Ambient Assisted Living“ bei dem es unter anderem um Bettmatratzen und Herde geht, die Alarm auslösen können. "Technik soll und kann das Personal nicht ersetzen" - Udo Gaden über das Ambient Assisted Living - mehr dazu

Stolperstein im trauten Heim

Foto: Treppe mit Barriere Zehn Prozent gaben an, dass sie sich in ihrer Wohnung nicht normal bewegen können. Und zwar aufgrund ihres Alters oder der körperlichen Beweglichkeit. Das ergab die Auswertung einer Pan-Europäischen Studie namens LARES (Large Analysis and Review of Housing and Health Status). Stolperstein im trauten Heim - mehr dazu

Ein Spiegel denkt mit

Foto: Neuartiger Spiegel Ambient Assisted Living (AAL) – das sind Technologien, die älteren oder behinderten Menschen ein selbständigeres Leben ermöglichen. Eine Neuheit aus diesem Bereich präsentiert das Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS) zum ersten Mal auf der REHACARE.  Ein Spiegel denkt mit - mehr dazu

Komfortabel wohnen auch mit Einschränkung

Foto: Weiße Sessel Selbstbestimmtes Leben ist für Senioren und Menschen mit Behinderung nicht immer einfach, vor allem in den eigenen vier Wänden. Der Themenpark Wohn(t)raum auf der REHACARE zeigt, dass es auch anders geht.  Komfortabel wohnen auch mit Einschränkung - mehr dazu

Klick über Klick

Foto: Hamburger Hafen Sich für seinen Umzug in eine andere Stadt im Internet zu informieren, kann ganz schön Nerven kosten. Erst recht, wenn man rolligerechte Angebote sucht. Klick über Klick - mehr dazu

„Früh genug mit Pflege im Heim befassen“

Foto: Claus Bölicke Zuhause gesund alt werden – das würde jeder gerne. Doch das Schicksal will es oft anders. Wer nicht mehr zu Hause gepflegt werden kann, kommt manchmal plötzlich in ein Pflegeheim. REHACARE.de wollte von Claus Bölicke wissen, wie man vermeiden kann, dass ein Umzug ins Heim zum Horrortrip für Pflegebedürftige und deren Angehörige wird. „Früh genug mit Pflege im Heim befassen“ - mehr dazu

WG für Demenzkranke

Foto: Senioren zusammen am Tisch Wohngruppen für Menschen mit Demenz sind eine moderne Alternative zum Leben im Heim oder im Betreuten Wohnen. Auf dem Pflegekongress der REHACARE 2006 wurde aufgezeigt, wo es noch Probleme mit der neuen Wohnform gibt und wie man diese lösen könnte. WG für Demenzkranke - mehr dazu

Licht - für ein besseres Wohnen

Foto: Mann am Tisch mit Beleuchtung Egal ob Alt- oder Neubau, Haus, Wohnung oder Heimzimmer - die Lichtverhältnisse müssen stimmen, denn der Mensch nimmt 80 Prozent aller Informationen über die Augen auf. Und je älter der Mensch wird, desto mehr Wert legt er auf eine adäquate Beleuchtung. Der Grund liegt nahe: Im Alter schwächeln die Sinne. Licht - für ein besseres Wohnen - mehr dazu

Neulich mit Irmgard im Fernseher

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Fernbedienung auf TV gerichtet [05.02.2010] Was in den letzten Jahren mit dem Schlagwort "Ambient Assisted Living" (AAL) geprägt wurde, nimmt nun konkrete Gestalt an.  Neulich mit Irmgard im Fernseher - mehr dazu

Initiative barrierefreie Wohnungen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Barrierefreie Wohnung [01.06.2007] Der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, Ronald-Mike Neumeyer, startet jetzt gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft eine Initiative für Barrierefreiheit im Wohnungsbau.  Initiative barrierefreie Wohnungen - mehr dazu

So viel Normalität wie möglich – Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Grundriss-Zeichnung [01.05.2004] Gerade für altersverwirrte Menschen können Wohngruppen eine wertvolle Alternative zur klassischen Heimunterbringung sein: Denn eine überschaubare Umgebung und die Einbeziehung in alltägliche Aufgaben geben Demenzkranken ein Gefühl von Sicherheit und Orientierung. Vier solche WGs für Altersverwirrte entstehen im Rahmen eines Modellprojektes zur Zeit im Raum Ahaus.  So viel Normalität wie möglich – Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz - mehr dazu

Intelligente Wohnungen erleichtern das Leben

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Zwei Senioren steuern mit Gesten eine Diashow [01.03.2010] Damit Senioren möglichst lange selbstständig in den eigenen vier Wänden leben können, entwickeln Fraunhofer-Forscher intelligente Wohnumgebungen. Intelligente Wohnungen erleichtern das Leben - mehr dazu

Pflegekonzept auf dem Prüfstand

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Mitarbeiter präsentieren das [22.02.2010] Elke Hotze von der Fachhochschule Osnabrück wird in den nächsten 16 Monaten gemeinsam mit ihrem Team untersuchen, wie sich das neue Wohnkonzept "Beschütztes Wohnen" in der Praxis bewährt. Pflegekonzept auf dem Prüfstand - mehr dazu

Betreutes Wohnen: „Leben wie es uns gefällt"

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Mann schließt Tür auf [06.06.2008] Gemeinsam mit der Koordinierungs-, Kontakt - und Beratungsstelle Jülich hat der LVR nun seinen neuen Film sowie eine neue Broschüre vorgestellt. Betreutes Wohnen: „Leben wie es uns gefällt" - mehr dazu

Trainingswohnung für Jugendliche mit Behinderung

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Hand wäscht mit Schwamm [03.04.2009] Für viele Jugendliche gibt es keine größere Vorfreude als die auf den Auszug aus dem Elternhaus und die eigene Wohnung – dies gilt auch für Jugendliche mit Behinderung.  Trainingswohnung für Jugendliche mit Behinderung - mehr dazu

Rheinland: Weniger behinderte Menschen in Wohnheimen

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Älterer Mann erhält Getränk und Brötchen [25.06.2008] Trotz einer stetig wachsenden Zahl von Menschen mit Behinderungen leben heute im Rheinland weniger Menschen in Wohnheimen. Immer mehr leben mit ambulanter Unterstützung in der eigenen Wohnung.  Rheinland: Weniger behinderte Menschen in Wohnheimen - mehr dazu

Tischler ohne Grenzen

Foto: Barrierefreie Theke Es betrifft nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch Senioren profitieren von einer barrierefreien Wohnung. Und das betrifft mit etwas Glück irgendwann mal jeden. Das haben sich auch einige Tischlereibetriebe in Nordrhein-Westfalen gedacht und die Kooperation Barrierefrei Leben gegründet. Tischler ohne Grenzen - mehr dazu

Pflegenetzwerk Dorf in der Stadt

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Menschen unterschiedlicher Generationen im Garten [18.02.2009] Im Forschungsprojekt "Pflegenetzwerk Dorf in der Stadt" wurde ein Konzept erarbeitet, das zeigt, wie ein Netzwerk aus Nachbarn, freiwillig Engagierten und professionellen Pflegediensten entstehen kann.  Pflegenetzwerk Dorf in der Stadt - mehr dazu

Wohlbefinden von Heimbewohnern lässt sich steigern

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Gemütliche Badewanne [11.11.2009] Der gezielte Einsatz von Licht und Farbe bei der Gestaltung von Innenräumen trägt zu mehr Wohn- und Lebensqualität für ältere Menschen in Altenpflegeeinrichtungen bei. Wohlbefinden von Heimbewohnern lässt sich steigern - mehr dazu

Studie: Wie gesunde und behinderte Menschen zusammenleben

( Quelle: REHACARE.de )

Foto: Bunte Figuren [20.07.2009] Wie Erwachsene mit verschiedenen gesundheitlichen Einschränkungen eigenverantwortlich und selbstbestimmt zusammenleben können, untersucht eine aktuelle Studie.  Studie: Wie gesunde und behinderte Menschen zusammenleben - mehr dazu

Linkliste Barrierefreies Bauen & Wohnen

Foto: Figur steht hinter Buchstaben Wo Sie im World Wide Web Nützliches zum Thema Barrierefreies Bauen und Wohnen finden, zeigen wir Ihnen hier. Linkliste Barrierefreies Bauen & Wohnen - mehr dazu