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Papst tritt für Recht von Behinderten auf Sexualleben ein
Rom/Wien (kobinet) Wie auf den ORF-Religionsseiten nachzulesen ist, setzt sich Papst Johannes Paul II. für das Recht von körperlich und so genannten geistig behinderten Menschen auf ein erfülltes Sexualleben ein.
«Die emotionale und sexuelle Dimension behinderter Menschen verdient besondere Aufmerksamkeit», hieß es in einer Botschaft des Kirchenoberhaupts an ein Behindertensymposium der Vatikanischen Glaubenskongregation in Rom. Das Thema Sexualität werde im Umgang mit Behinderten «zu oft vernachlässigt oder nur oberflächlich behandelt».
Laut Schreiben des Papstes müssten gerade behinderte Menschen lieben und geliebt werden (siehe auch ORF-Religion). elba
