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Specials

Ein Kampf an vielen Fronten

Wenn auf einem Schlachtfeld die Gegner von allen Seiten angreifen, scheint der Kampf aussichtslos. Ähnlich wie bei dieser Schlacht, die eine Mutter seit Jahren für ihre mehrfach behinderte Tochter schlägt. Doch eines ist gewiss: Kapituliert wird nicht! Ein Kampf an vielen Fronten - Mehr dazu

Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“

Egal ob Basketball oder Musicals – der Sohn von Ulrike Putze begeistert sich für Großveranstaltungen jeglicher Art. Deswegen bemüht sie sich auch, Tim den Besuch immer wieder zu ermöglichen. Nichts Ungewöhnliches? Ein bisschen vielleicht schon: Tim sitzt aufgrund einer Mehrfachbehinderung im Rollstuhl.Mutter eines mehrfachbehinderten Sohnes: „Man sollte sich nicht Zuhause verstecken“ - Mehr dazu

Karriere auf dem Friedhof: Integration mal anders

In der Gastronomie oder dem Landschaftsbau gibt es zahlreiche Integrationsbetriebe. Aber auf dem Friedhof? Warum eigentlich nicht. Das dachte sich auch die Stadt Worms und startete das Projekt „Integrationsbetrieb Wormser Friedhöfe“ – und ist erfolgreich damit.Karriere auf dem Friedhof: Integration mal anders - Mehr dazu

Integration geht durch den Magen

Gemüseeintopf, Curryreis, Seelachsfilet – in der Kantine des Oberlandesgerichts in Köln ist für jeden Geschmack etwas dabei. So vielfältig wie die Speisekarte, so unterschiedlich sind auch die Mitarbeiter des Integrationsbetriebes. REHACARE.de durfte einen Blick in die Töpfe werfen.Integration geht durch den Magen - Mehr dazu

Haushaltshilfen für Senioren: Legale Beschäftigung muss einfacher werden

Häufig werden Hilfskräfte aus dem Ausland illegal beschäftigt. Gerade bei älteren Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen. Denn oft sind Wege zur legalen Beschäftigung nicht bekannt, zu teuer oder stehen rechtlich auf schwachen Beinen. Das muss sich ändern, meinen Betroffene und Experten.Haushaltshilfen für Senioren: Legale Beschäftigung muss einfacher werden - Mehr dazu

Gewalt in der Pflege: „Sie beginnt beim bösen Wort und endet beim Ermorden“

Pflegebedürftige Senioren werden immer häufiger Opfer von gewaltsamen Übergriffen. Potentielle Täter sind pflegende Angehörige oder das Pflegepersonal. Was Betroffene tun sollten und wie solche Situationen vermieden werden können, wissen die Experten einer deutschlandweiten Notrufberatungsstelle in Bonn.Gewalt in der Pflege: „Sie beginnt beim bösen Wort und endet beim Ermorden“ - Mehr dazu

Licht per Fingerwink: Wenn die Zukunft zu Hause einzieht

Mit einer Handbewegung den Fernseher leiser stellen, oder ein Telefongespräch annehmen, während man gemütlich in der Badewanne liegt – solche Szenarien klingen nach ferner Zukunft. Doch technisch ist es inzwischen durchaus möglich, Haushaltsgeräte mit Hilfe von Gesten zu steuern. Die YOUSE GmbH hat verschiedene Nutzer gefragt, worauf sie dabei Wert legen – und interessante Antworten erhalten.Licht per Fingerwink: Wenn die Zukunft zu Hause einzieht - Mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“

Die Schule ist aus, der Job beginnt: eine spannende Zeit, in der sich alles verändert. Auch für Menschen, die sich mithilfe Unterstützter Kommunikation (UK) ausdrücken. Damit der Übergang reibungslos funktioniert, müssen ihre Hilfsmittel auf dem neusten Stand sein. Unterstützte Kommunikation: „Beim Wechsel in den Beruf ist Verständigung besonders wichtig“ - Mehr dazu

Unterstützte Kommunikation: Jeder Mensch hat was zu sagen

Am Unterricht teilnehmen, ohne zu sprechen? Unterstützte Kommunikation (UK) macht es möglich. Mit sogenannten Talkern können sich Kinder mit Sprachbehinderungen an der Hirtenweg Schule in Hamburg aktiv am Unterricht beteiligen. So bekommen sie die Chance, ein Stück weit wie alle Schüler zu sein – ein bisschen Normalität fernab der Außenseiterrolle.Unterstützte Kommunikation: Jeder Mensch hat was zu sagen - Mehr dazu

Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“

Ferne Länder, fremde Kulturen – das sind die Herausforderungen, denen Andreas Pröve sich immer wieder mit Begeisterung stellt. Sein Rollstuhl behindert seine Abenteuerlust nicht, ganz im Gegenteil: Gerade weil es ihm viele Menschen nicht zutrauen, wagt er das scheinbar Unmögliche.Weltenbummler im Rolli: „Männer mit Kalaschnikows haben mich festgenommen“ - Mehr dazu

Die BunBos: eine bunte Flotte

In Plaue an der Havel starten die ungewöhnlichsten Hausboote weit und breit: Die BunBos. Mit Sack und Pack ist an Deck genügend Reifenfreiheit für Rollifahrer. So können Abenteurer Tag und Nacht auf dem Wasser verbringen – Sightseeing inklusive. Unkomplizierter kann Reisen kaum sein.Die BunBos: eine bunte Flotte - Mehr dazu

Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst: "Zurzeit keine weiteren Verträge finanzierbar"

Die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben viele Leute, als der Zivildienst vor einem Jahr aufgelöst wurde und stattdessen Freiwillige deren Aufgaben übernehmen sollten. Doch der Bundesfreiwilligendienst funktioniert besser als gedacht.Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst: "Zurzeit keine weiteren Verträge finanzierbar" - Mehr dazu

Bufdis sind Mangelware

Sie sind die neuen Zivis: Bufdis, engagierte Menschen jeden Alters und Geschlechts, die sich im Bundesfreiwilligendienst für verschiedene soziale Projekte einsetzen können. So weit, so gut. Aber wie wird diese Möglichkeit des sozialen Engagements angenommen? REHACARE.de machte sich in einem Seniorenheim vor Ort selbst ein Bild.Bufdis sind Mangelware - Mehr dazu

Sehen können, ohne Sehen zu können: „Jeder Sehbehinderte braucht individuell angepasste Hilfsmittel“

Wer nach einem Unfall oder altersbedingt nur über ein eingeschränktes Augenlicht verfügt, braucht verschiedene Hilfsmittel, um ein weitgehend normales Leben führen zu können. Welche genau gebraucht werden, ist abhängig von der individuellen Sehfähigkeit und müssen an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.Sehen können, ohne Sehen zu können: „Jeder Sehbehinderte braucht individuell angepasste Hilfsmittel“ - Mehr dazu

Senioren: Die fragen, die es angeht

Zu kleine Tasten, zu kleine Schrift: Das Design der neuen Kaffeemaschine oder des Mobiltelefons ist nicht immer gut durchdacht. Die Entwicklung vieler Produkte geht oft an den Nutzern vorbei. Vor allem Senioren können ein Lied davon singen. Die Senior Research Group aus Berlin will das nun ändern.Senioren: Die fragen, die es angeht - Mehr dazu

Roll’n’Ball bei den Paralympics 2012: „Wir geben alles und tun unser Bestes“

Rollstuhlbasketball war schon immer sein Ding. Auch als Fußgänger hat Dirk Passiwan diesen schnellen Sport gern betrieben. Seit seiner Erkrankung an Arthrose darf er die deutsche Nationalmannschaft mit seinem Einsatz verstärken – wie vor vier Jahren in Peking ist er auch diesmal bei den Paralympics in London dabei.Roll’n’Ball bei den Paralympics 2012: „Wir geben alles und tun unser Bestes“ - Mehr dazu

Paralympics 2012: Wer? Wo? Was? Warum?

Rudern, Radsport, Rollstuhlbasketball – für jeden Sportbegeisterten ist etwas dabei, wenn die paralympischen Sommerspiele am 29. August in London eröffnet werden. REHACARE.de hat die wichtigsten Informationen rund um die Paralympics zusammengefasst.Paralympics 2012: Wer? Wo? Was? Warum? - Mehr dazu

Teilnehmer der Kategorie Erwachsene

Welche Bewerber haben die REHACARE.de-Redaktion überzeugt? Hier sehen Sie die besten fünf Bewerber der Kategorie "Erwachsene".Teilnehmer der Kategorie Erwachsene - Mehr dazu

Teilnehmer der Kategorie "Kids"

Welche haben sich in die Herzen der REHACARE.de-Redaktion gepimpt? Hier sehen Sie die besten fünf Bewerber der Kategorie "Kids".Teilnehmer der Kategorie "Kids" - Mehr dazu

Zukunftsmarkt Assistenzrobotik - Themenpark in Halle 3

Roboter haben sich in industriellen Montagehallen als fleißige Arbeiter weltweit längst bewährt. Aber was taugen sie als technische Servicekräfte? Welche Aufgaben können sie in der Pflege oder im Haushalt übernehmen, wie Menschen mit Behinderung bei der Bewältigung ihres Alltags unterstützen?Zukunftsmarkt Assistenzrobotik - Themenpark in Halle 3 - Mehr dazu

Fahrzeugumrüstung: Keine Autos von der Stange

Wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen Auto fahren wollen, können sie nicht einfach in jedes beliebige Fahrzeug steigen und losfahren. Je nach Behinderung muss der fahrbare Untersatz bestimmte Bedingungen erfüllen; eine individuelle Anpassung ist in der Regel unumgänglich. Der Bund behinderter Auto-Besitzer (BbAB) e.V. hilft bei der Orientierung in Sachen Umrüstung.Fahrzeugumrüstung: Keine Autos von der Stange - Mehr dazu

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens eröffnet REHACARE-Kongress am 10. Oktober

Am 10. und 11. Oktober lädt die REHACARE 2012 ins CCD Süd zum 5. Kongress „Wohn(t)raum – Selbstbestimmtes Wohnen und Pflege zu Hause“ ein. In jeweils fünf parallel stattfindenden Vortragsreihen können sich Fachleute, Betroffene und ihre Angehörigen über altersgerechtes Bauen und Wohnen, aktuelle Wohn- und Pflegeformen informieren.NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens eröffnet REHACARE-Kongress am 10. Oktober - Mehr dazu

Unterdruck-Wundtherapie: „Die Wunden sind sauberer und die Wundränder können besser zusammenwachsen“

Ob chronisch bedingt oder nach einer Operation – die Wundheilung macht Patienten oft das Leben schwer. Verschiedene Therapien versprechen Abhilfe, aber welche hält auch wirklich Wort? Die Unterdruck-Wundtherapie wird derzeit besonders genau unter die Lupe genommen.Unterdruck-Wundtherapie: „Die Wunden sind sauberer und die Wundränder können besser zusammenwachsen“ - Mehr dazu

Der „intelligente“ Strumpf – Textilbasierte Lösung gegen das Diabetische Fußsyndrom

Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) entwickelt im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts „UlcPrävent“ eine textilbasierte Drucksensorik zum flexiblen und individuellen Einsatz in Dekubitus-Strümpfen. Der „intelligente“ Strumpf – Textilbasierte Lösung gegen das Diabetische Fußsyndrom - Mehr dazu

Erfolgreiche Reha dank Familie und Freunden

Die richtige Klinik, der perfekte Therapeut – der Behandlungserfolg einer Rehamaßnahme hängt von vielen Faktoren ab. Bislang wurden nahestehende Personen aus dem direkten Umfeld der Patienten selten aktiv in den Rehabilitationsprozess einbezogen. Eine Studie legt nahe, dies künftig zu ändern.Erfolgreiche Reha dank Familie und Freunden - Mehr dazu

Rehabilitationspsychologie: Theoretische Inhalte und praktische Kompetenzen vermitteln

Künftige Studenten haben heutzutage oft die Qual der Wahl, wenn sie sich für ein Studienfach entscheiden sollen. Da kann es hilfreich sein, wenn Hochschulen bestimmte Fächer in Kombination anbieten – wie etwa das noch relativ junge Studienfach Rehabilitationspsychologie.Rehabilitationspsychologie: Theoretische Inhalte und praktische Kompetenzen vermitteln - Mehr dazu

Gelebte Inklusion im Klassenzimmer

Mikrofon, Musik und Memory-Karten – das sind die wichtigsten Unterrichtsmaterialien für Tobias Wolf. Seine Schüler mögen ihn und seine Methoden. So macht lernen Spaß. Dass er das Down-Syndrom hat, spielt für die Kinder keine Rolle.Gelebte Inklusion im Klassenzimmer - Mehr dazu

Studium mit Handicap: „Viele Studierende wollen sich nicht outen“

Im Hörsaal einer Vorlesung lauschen oder in der Bibliothek ein Buch lesen – das ist nicht allen Studierenden uneingeschränkt möglich. Doch viele verbergen diese Tatsache, soweit sie es können – aus Angst oder aufgrund schlechter Erfahrungen.Studium mit Handicap: „Viele Studierende wollen sich nicht outen“ - Mehr dazu

Senioren: Ernährung erfolgreich sicherstellen

Essen sollte ein Genuss sein. Doch für viele ältere Menschen wird die tägliche Nahrungsaufnahme zunehmend zur Qual. Gründe dafür gibt es viele, oft werden sie aber erst viel zu spät erkannt. Deswegen ist es die Aufgabe vom Pflegepersonal, eine angebrachte Ernährung sicher zu stellen.Senioren: Ernährung erfolgreich sicherstellen - Mehr dazu

Mangelernährung erkennen und vermeiden

Übergewicht wird häufig als das Problem schlechthin in unserer Gesellschaft diskutiert. Doch gerade bei Senioren ist Mangelernährung ein viel kritischeres Thema. Je älter die Menschen sind, desto häufiger kommt diese Erkrankung vor. Da heißt es wachsam sein.Mangelernährung erkennen und vermeiden - Mehr dazu

Die Welt erleben – ohne Barrieren

Bordsteinkanten, Kieselwege oder abschüssige Gehwege – diese Hindernisse können Rollstuhlfahrern überall auf der Welt die Urlaubsstimmung vermiesen. Aber das muss nicht sein. Eine gute Planung und vielleicht sogar geschulte Begleitung helfen dabei.Die Welt erleben – ohne Barrieren - Mehr dazu

Barrierefreie Verkehrsmittel: Mitnahmeverpflichtung gesetzlich verankern

Bus und Bahn bringen viele Menschen schnell und umweltschonend von A nach B. Doch für Menschen mit Behinderung halten die öffentlichen Verkehrsmittel einige Unannehmlichkeiten bereit. Verschiedene Arbeitskreise und Institute setzen sich deswegen schon länger für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr ein.Barrierefreie Verkehrsmittel: Mitnahmeverpflichtung gesetzlich verankern - Mehr dazu

Autismus: Viele Facetten, zu viele Klischees

Frühkindlich, atypisch oder Asperger – das waren lange Zeit die gängigen Abstufungen des Autismus. Doch inzwischen hat sich ein ganz anderes Verständnis der angeborenen Entwicklungsstörung durchgesetzt: Da kein Autist dem anderen gleicht und jeder unterschiedlich starke Symptome aufweist, ist inzwischen von der Autismus Spektrum Störung die Rede.Autismus: Viele Facetten, zu viele Klischees - Mehr dazu

Alles anders als geplant – Autismus in der Familie

Auf einen Schlag verändert die Diagnose Autismus Spektrum Störung (ASS) das Leben einer ganzen Familie. Nichts ist mehr so, wie es war oder wie die Eltern es sich erträumt hatten. Doch schnell wird klar: Es gibt auch viele schöne Seiten im neuen Leben. Eine Mutter erzählt.Alles anders als geplant – Autismus in der Familie - Mehr dazu

Inklusion: „Die Mauern, die die Menschen trennen, müssen zu bröckeln beginnen“

Nicht über uns ohne uns – Diesem Prinzip möchte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Hubert Hüppe in jeglicher Form in seiner Arbeit gerecht werden. Die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) steht dabei ganz oben auf seiner Liste.Inklusion: „Die Mauern, die die Menschen trennen, müssen zu bröckeln beginnen“ - Mehr dazu

Ein Abkommen für ganzheitliche Inklusion

Im Dezember 2006 wurde die UN-Konvention von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Am 3. Mai 2008 trat sie in Kraft. Knapp ein Jahr später wurde das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, so der offizielle Titel, auch für Deutschland verbindlich.Ein Abkommen für ganzheitliche Inklusion - Mehr dazu

 
 

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