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«Bild-Störung!»







Potsdam (kobinet) Unter dem Titel «Bild-Störung - Der lange Weg vom Tollhaus zur Werkstatt für Behinderte» findet derzeit in Potsdam eine Ausstellung über die Geschichte der Benachteiligung behinderter Menschen und über die Wurzeln der Werkstatt für Behinderte statt. Noch bis zum 20. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr, zeigt der Verband Evangelischer Behindertenarbeit Berlin-Brandenburg (VEBA) die Wanderausstellung. Veranstaltungsort ist der Malteser Treffpunkt Freizeit, Am Neuen Garten 64, in Potsdam.



Die Ausstellung wurde bereits in über 50 deutschen Städten vor ca. 150.000 Besucherinnen und Besuchern präsentiert. Sie zeigt die «Geschichte» von der Verwahrung behinderter Menschen in «Irrenanstalten» bis zur Gründung von Werkstätten für Behinderte vergingen 500 Jahre. « Verachtung, Verbannung, Verdrängung, Verfemung, Vertreibung, Vernichtung hießen die historischen Stationen», so der Text auf den Internetseiten zur Ausstellung. Und weiterhin: «Wussten Sie, dass sich schon in der Steinzeit Sippen um ihre behinderten Menschen gesorgt hatten und halfen, das Überleben zu sichern? Der Satz ‚Das war immer schon so!' wird widerlegt. Die alten Ägypter tolerierten behinderte Menschen nicht nur, sie integrierten sie auch - als Musiker, Sänger, Hofmeister, Tierhüter». elba



Weitere Infos zur Ausstellung
 






Titelseite des Ausstellungskataloges
 
 

( Quelle: kobinet-Nachrichten )

 
 

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