Produktinformationen
03.09.2012
Bei der enteralen Ernährung erfolgt die Deckung des Energie-, Nährstoff- und Flüssigkeitsbedarfs über eine Sonde. Diese endet je nach Krankheitsbild direkt im Magen oder Darm.
Indikationen für eine enterale Ernährung sind zum Beispiel:Mangelernährungschwere Kau- und Schluckstörungen (z.B. bei neurologischen Erkrankungen, nach Apoplex)konsumierende Erkrankungen (z.B. Tumorerkrankungen, AIDS, Anorexia nervosa)MukoviszidoseOperationen im Bereich von Mund- oder Kieferhöhle, Pharynx oder Larynxentzündliche Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
Die erfahrenen assist-Pflegefachkräfte unterstützen Sie...bei der Bestimmung des Ernährungszustandes und des Nährstoffbedarfsbei der Festlegung kurz- und langfristiger Ziele der Ernährungstherapiebei der Auswahl der geeigneten Produkte und Hilfsmittelbei den Genehmigungs- und Abrechnungsformalitäten mit der Krankenkassebei der Durchführung einer optimalen Versorgung eines enteral ernährten Patientenbei der Anleitung des Patienten zur selbstständigen Durchführung der Versorgung (z.B. An- und Abschließen der Ernährungsbehälter, Bedienung der Ernährungspumpe)bei der Dokumentation des Therapieverlaufs
03.09.2012
Beatmung
Die Versorgung eines beatmeten Menschen im außerklinischen Bereich erfordert ein hohes Maß an Fachkenntnis und Erfahrung.
Früher waren beatmete Menschen dazu gezwungen, den Rest ihres Lebens auf einer Intensivstation mit Beatmungsmöglichkeit zu verbringen. Durch spezielle Beatmungsgeräte ist es heute möglich, die Beatmung auch in der häuslichen Umgebung durchzuführen.
Ursachen für eine Beatmung können vielfältige Erkrankungen, Unfälle sowie angeborene oder erworbene Defekte sein.
Grundsätzlich unterscheidet man die Ursachen nach:
funktionellen Einschränkungen, z.B. durch COPD (Lungenerkrankung)mechanischen Einschränkungen, z.B. durch ALS (Erkrankung des Zentralnervensystems
assist bietet in Zusammenarbeit mit renommierten Kooperationspartnern eine qualitativ hochwertige Versorgung von beatmeten Patienten im ambulanten Bereich.
29.08.2012
Tracheostoma
Als Tracheostoma bezeichnet man eine operativ angelegte Öffnung der Luftröhre nach außen.
Indikationen für eine Tracheostoma-Anlage sind zum Beispiel:Langzeitbeatmung (Patienten im Koma, z.B. nach Apoplex, Unfall)mechanische Behinderung der Atmung im Bereich des Kehlkopfes (Tumore, Verletzungen)Lähmungen im Bereich des Kehlkopfes oder der AtemmuskulaturExstirpation des Kehlkopfes bei bösartigen ErkrankungenStörung des freien Luftzuganges in die Lunge aus anderen Gründen
Mehr zum Thema Tracheostomaversorgung erfahren Sie hier (pdf).
Unser Produktsortiment für die Tracheostoma finden Sie hier (pdf).Die erfahrenen assist-Pflegefachkräfte unterstützen Sie...bei der präoperativen Vorbereitung des Patientenbei der Festlegung kurz- und langfristiger Therapiezielebei der Auswahl der geeigneten Produkte und Hilfsmittelbei der optimalen Versorgung eines Tracheostomapatientenbei den Genehmigungs- und Abrechnungsformalitäten mit der Krankenkassebei der Anleitung des Patienten in der Selbstversorgung (z.B. Wechsel der Trachealkanüle)bei der Dokumentation des Therapieverlaufs