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Ein attraktives Zuhause für Jung und Alt in Dortmund

14.08.2014

Bis ins hohe Alter selbstbestimmt im vertrauten Umfeld wohnen - das wünschen sich die meisten Menschen. Damit verbunden ist aber häufig auch die Angst, es aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Schwäche kaum noch vor die Tür zu schaffen und in den eigenen vier Wänden zu vereinsamen. Mit diesem Problem hat sich das Tochterunternehmen des VdK-Landesverbands, die WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH, auseinandergesetzt - und in Dortmund ein generationenübergreifendes Projekt auf den Weg gebracht.


Gemeinsam mit den Bewohnern sowie starken Kooperationspartnern gestaltet die WSG seit 2011 ihre Siedlung Trippestraße - Am Höhweg - Am Hartweg im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld Schritt für Schritt um. Ziel ist es, für Jung und Alt ein attraktives und vor allem dauerhaftes Zuhause zu schaffen sowie ein gutes nachbarschaftliches Netzwerk zu knüpfen, an dem sich alle Mieter der insgesamt 144 Wohnungen aktiv beteiligen können. Unter dem Motto "Hilfe, Rat und Tat - Wenn die Wohnung zum Handicap wird" wurde ein Konzept entwickelt, das sich aus drei Bausteinen zusammensetzt und bereits heute Modellcharakter für andere Wohnbauprojekte besitzt.
So entstand zum einen der zentral gelegene und fußläufig erreichbare Nachbarschaftstreff "Spick-in", der der Vereinsamung der Quartiersbewohner entgegenwirken soll. Wie in einem gemeinsamen Wohnzimmer werden hier verschiedene Aktivitäten von Nachbarn für Nachbarn angeboten, unter anderem Spielnachmittage, gemeinsames Kochen und Gymnastik-Kurse. Darüber hinaus sollen die Räumlichkeiten zukünftig von einem Nachbarschaftshilfe-Verein genutzt werden können, dessen Gründung in absehbarer Zeit geplant ist.
Die zweite Säule des WSG-Projekts bildet ein Netzwerk mit Hilfs- und Pflegeanbietern. Dieses wurde gemeinsam mit der WohnBund-Beratung NRW GmbH entwickelt und soll älteren Mietern die Suche nach zielgerichteter Unterstützung deutlich vereinfachen. Zudem schulte die WSG ihre Hauswarte zu sogenannten Wohnberatern, die für die Nöte und Sorgen der Mieter Augen und Ohren offen haben.
Die Kommunikation der Bewohner untereinander wie auch der Informationsfluss innerhalb der Siedlung wird nicht zuletzt durch modernste Technologie gefördert, die gemeinsam mit der Universität Siegen aufgebaut wurde. Beim "Social Display" handelt es sich um ein System, auf das die Mieter mittels internetfähiger Geräte zugreifen und beispielsweise gemeinsame Einkaufsfahrten und Besorgungsdienste vereinbaren können. Außerdem wurden nahe der Haustüren digitale Stelen mit Bildschirm installiert, die etwa über Öffnungszeiten von Ärzten und Apotheken, die Abfahrtszeiten der Busse sowie weitere Angebote aus dem näheren Umfeld informieren.
Damit die verschiedenen Angebote für alle Quartiersbewohner zugänglich sind, gestaltet die WSG im Übrigen die Außenanlagen um: Bis 2016 sollen sämtliche Wegeführungen, Müllsammelanlagen und Hauseingangsbereiche problemlos mit dem Rollator oder Rollstuhl genutzt werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, vorhandene Bäder bei kurzfristigem Bedarf innerhalb von nur einem Tag vom Wannen- zum schwellenfreien Duschbad umzurüsten. Andrea Temminghoff

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Inklusives, generationenübergreifendes Wohnen in Köln-Porz

14.08.2014

In Porz-Urbach spielt bald eine neue Musik. Denn in dem Kölner Stadtteil entsteht derzeit der sogenannte Klanggarten, ein inklusives und generationenübergreifendes Wohnquartier. Für ihr vorbildliches Projekt erntet die WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH viel Anerkennung - unter anderem von NRW-Bauminister Michael Groschek.

Erbaut wurde der Klanggarten bereits in den 1960er Jahren. Mit 232 Wohneinheiten ist er das größte zusammenhängende Quartier der Düsseldorfer WSG, deren Mehrheitseigentümer der nordrhein-westfälischen VdK ist. Dieses soll nun bis 2016 mit viel Liebe zum Detail rundum modernisiert, energetisch optimiert sowie durch zeitgemäße Neubauten ergänzt werden. Ziel ist ein vielfältiges Viertel, in dem sich Alleinstehende und Paare, Familien, ältere Bürger, Menschen mit Behinderung und moderne Lebensgemeinschaften gleichermaßen wohlfühlen.
Im Sinne einer harmonischen Komposition reicht die Bandbreite vom sozialen, öffentlich geförderten bis hin zum hochwertigen, frei finanzierten Wohnungsangebot. Dieses passt die WSG beispielsweise an die Bedürfnisse von Mietern mit Mobilitäts-, Hör- oder Seheinschränkungen an. In einem Neubau, dessen Bauherr der Sozialverband VdK NRW ist, entstehen außerdem eine Wohngemeinschaft für Demenz-Erkrankte sowie eine Kindertagesstätte.
Entsprechend positiv fiel im Rahmen der Grundsteinlegung im Herbst 2013 das Urteil von Nordrhein-Westfalens Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, Michael Groschek, aus: "Mit dem Klanggarten, aber auch mit Projekten wie dem Kirschblüten Carré in Hürth und dem Spick-In in Dortmund zeigt die WSG in beeindruckender Weise, wie sich die Herausforderungen des demografischen Wandels im Interesse von Mietern bewältigen lassen. Ich hoffe, dass sich daran gerade auch im Ruhrgebiet viele Unternehmen ein Beispiel nehmen." Andrea Temminghoff

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Kur- und Erholungshotel "Zum Hallenberg" im Hochsauerland

14.08.2014

Behaglich, hell, großzügig und einladend - das VdK-Hotel "Zum Hallenberg" in Bad Fredeburg bietet Erholung pur. Der Ort ist ein Kneipp-Heilbad inmitten des Naturparks des Hochsauerlands. VdK-Mitglieder genießen günstigere Konditionen.

Der Charakter der Mittelgebirgslandschaft wird durch die ausgedehnten Misch- und Nadelwälder bestimmt. Wanderer kommen in den Naturparks voll auf ihre Kosten, wobei allerdings auch die eine oder andere Steigerung bewältigt werden muss. Das VdK-Hotel ist eine gelungene Mischung aus Funktionalität und freundlicher Atmosphäre. Mit 48 Einzel- und 35 Doppelzimmern - alle mit Bad/Dusche und Toilette - davon acht Zimmer für Rollstuhlfahrer, lockt das barrierearme Erholungshotel mit vielen Einrichtungen und Angeboten:


- Schwimmbad, Sauna und Wellnessbereich

- Kegelbahn

- Lesezimmer, Kaminzimmer und Cafe

- zwei behindertengerechte Aufzüge

- Terrasse mit Blick über Bad Fredeburg und die Sauerländer Berge

- großer Park mit Kneipptretbecken

- Kneipp-Anwendungen im benachbarten Kurmittelhaus (100 Meter entfernt)

Für unternehmungslustige Gäste - Gruppen, Einzelreisende und Paare - haben die Hotelleiter Mechthild und Harald Peetz umfangreiche Programme ausgearbeitet. Neben Spaziergängen und Wanderungen in die nähere Umgebung finden gemütliche Hüttenabende mit Grillen am Lagerfeuer oder auch zünftige Holzhauerkaffees statt. Weiterhin veranstaltet das Hotel regelmäßig Tanztees.

Die abwechslungsreiche Küche bietet auch deftige Sauerländer Kost. Bei der Vollverpflegung - morgens und abends wird ein Buffet angeboten - können natürlich Sonderwünsche wie Diät oder Schonkost berücksichtigt werden. Mittags stehen neben einem Salatbüfett zwei Hauptgänge zur Auswahl; samstagabends ein "Candle-Light-Dinner".

 

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Hilfe zur Einkommensteuererklärung für VdK-Mitglieder

14.08.2014

Wenn es um Steuern geht, sind viele Menschen unsicher. Daher hat der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen eine Kooperation mit dem Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e. V. (Steuerring) geschlossen: VdK-Mitglieder können demnach die steuerfachliche Betreuung des Steuerrings zu vorteilhaften Konditionen in Anspruch nehmen.

Der Steuerring gehört mit über 1.000 Beratungsstellen und rund 260.000 Mitgliedern zu den größten Lohnsteuerhilfevereinen in Deutschland. Zu den Aufgaben des Vereins gehören beispielsweise die Analyse der steuerlichen Situation, das Erstellen der Steuererklärung und das Prüfen von Steuerbescheiden.

Der Verein hilft im Rahmen einer Mitgliedschaft. Der jährliche Mitgliedsbeitrag ist sozial gestaffelt und richtet sich nach der Höhe der jährlichen Bruttoeinnahmen.

Die einmalige Aufnahmegebühr von 14 Euro entfällt für VdK-Mitglieder.

Wer sich für eine Mitgliedschaft interessiert, oder Fragen hat, kann sich an eine der mehr als 100 Steuerring-Beratungsstellen in Nordrhein-Westfalen wenden. Auf der Internet-Seite des Steuerrings unter www.steuerring.de gibt es eine Suchfunktion, bei der durch Eingabe der Postleitzahl bzw. des Wohnortes die nächstgelegene Beratungsstelle angegeben wird.

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